presse (Auszüge)

Der Künstler

und  Musik


Saarbrücken
Flotter Jahresabschluss im "Bistrot Musique"
Das "Bistrot Musique" - im nächsten Jahr feiert es schon sein Zehnjähriges! Und da ließ sich das Live-Format des Saarländischen Rundfunks für alle Freunde des französischen Chansons bei der letzten Ausgabe in diesem Jahr natürlich nicht lumpen: Allein sieben Musiker brachte schon Roberto Sironi mit, der den Montagabend im großen Sendesaal auf dem Halberg eröffnete.  Eine Zeitreise war's, was der aus Mailand stammende und in Paris lebende Songpoet und seine Begleiter da veranstalteten – eines wingend-jazzige Hommage an längst vergangene Zeiten. Zwei Damen an Geige und Cello sorgten für Streicherschmelz und schüchterne Backgroundgesänge, ein Saxofon-Trio steuerte Bläser-Nostalgie bei. Während Sironi selbst, ein mit typisch italienischem, herrlich knarzendem Sonor-Timbre ausgestatteter Sänger, und sein Gitarrist fleißig schnarrende Klänge aus ihren Akustischen heraus schrubbten. Und Sironis Filius Alessandro, von dem es heißt, daß er wie ein Besessener an Arrangements und Sounds tüftele, pinselte an seinem Keyboard weitere Klangfarben wie Akkordeon, Schütteleier und Bass-Töne hinzu. Eine in beschwingter Nonchalance und unverhohlenem Filou-Charme aufgefangene Sentimentalität, bei der man sich unversehens fühlte wie im legendären Römer Film-Studio Cinecitta der 40er Jahre - zumal Sironis Texte, häufig autobiografische Bekenntnisse seiner Künstler-Persönlichkeit, immer wieder auch cineastische Erinnerungen streiften. 










“Die Poesie ist die Art zu träumen, das Chanson ist die Art zu leben!” 
Die einzige Möglichkeit einen Traum zu leben ist aufzuwachen“ Roberto Sironi, geboren in Mailand, adoptiert von seinem französischen Publikum, das er durch seinen Charme bezauberte. Swing, Jazz, virtuose Gitarrenmusik, gepaart mit einer Stimme, in der ein ganzes Leben steckt: tief, rau und voller Ironie. Begleitet wird der Maestro von Streichern und Saxophonisten und seinem Sohn Alessandro am Klavier.






MÜNCHEN TERMINE
Roberto Sironi
Die französische Presse überschlägt sich mit Lob. Nachdem Roberto Sironi über 400 Konzerte in den letzen 4 Jahren allein in Frankreich gegeben und dabei ein immer grösseres Publikum begeistert hat, sind die Medien endgültig auf den "neuen Paolo Conte " aufmerksam geworden. Obwohl in Italien geboren und bereits 1991 mit dem “Premio Tenco”, der hochsten italienischen Auszeichnung für Cantautori gesegnet, siedelte der junge Mann nach Südfrankreich über. Die Stücke auf seiner soeben erschienenen ersten Platte, schlicht “Roberto Sironi” genannt, erzählen von kleinen Geschichten, in die er oft eigene Erfahrungen und Gefühle auf sehr einfühlsame Art einarbeitet.

 
  

        TZ MÜNCHEN 
Musikalische Liebeserklarung an den Alltag
Roberto Sironi singt in der Bongo Bar
Roberto Sironi ist Cantautore-Liedermacher, also weit mehr als nur Interpret einiger speziell fur ihn komponierter Songs. In italien und seiner Wahlheimat Frankreich vergleicht man den Sänger schon mit Paolo Conte. Und seine Live-Konzerte finden immer mehr Anklang .Jetzt ist der sympathische Mailänder zu Gast in München.Am 4, Mai um 21 Uhr gastiert er in der Bongo Bar im Kunstpark Ost 
(hinterm Ostbahnhof). Vor neun Jahren WAgte Sironi als Interpret seiner eigenen Lieder den Sprung auf die Bühnen der Konzertsäle. Beim in Italien angesehensten Wettbewerb für anspruchsvolle “Cantautori”, Premio Tenco, eroberte er zwar keinen Preis, aber dafür die Gunst des Publikums.Seither hat er standig an seinem Repertoire und seiner Karriere gearbeitet. 
Als Texter wie als Muziker ist Sironi ein echter Dichter. Er erzählt kleine Geschichten wie die Liebeserklärung, die als Bericht über einen gemeinsamen Kinobesuch angelegt ist. Fast immer hat erb die kleinen Begebenheiten des Alltags im Sinn, die doch auch verzaubern können. Seine Lieder sind keine pathetischen Balladen, sondern Songs voller poetischer Bilder und Erinnerungen. Hörenswert!






“Roberto Sironi Ensemble” in Konzert (Turin/Italien)

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